Montag, 7. März 2011

Friedrich Carl Christian Ludwig Büchner, Verfasser von „Kraft und Stoff“



Friedrich Karl Christian Ludwig Büchner wurde geboren in Darmstadt am 29. März 1824 als dritter Sohn des großherzoglichen Physikatsarztes und späteren Obermedicinalraths Dr. Ernst Büchner und als jüngerer Bruder des durch sein Trauerspiel „Danton’s Tod“ berühmt gewordenen und im dreiundzwanzigsten Lebensjahre als politischer Flüchtling und Privatdocent in Zürich verstorbenen Georg Büchner. Nachdem er das Gymnasium seiner Vaterstadt besucht und bei seinem Abgange von demselben am 5. April 1842 im Alter von 18 Jahren in seiner Maturitätsbescheinigung das Zeugnis erhalten hatte: „Inhaber dieses Zeugnisses hat sich durch tiefeindringende literarisch-philosophisch-poetische Studien ausgezeichnet und in seinen stilistischen Productionen ein vorzügliches Talent bekundet“, bezog er die höhere Gewerbeschule zu Darmstadt, um daselbst Physik, Chemie, Botanik und Mineralogie zu studieren, und ein Jahr danach (Frühjahr 1843) die Landesuniversität Gießen, auf der er sich zunächst allgemeinen philosophischen Studien widmete. Auf den Wunsch seines Vaters vertauschte er dieselben jedoch ein Jahr später mit dem speziellen Studium der Medizin, zu einer Zeitperiode, während welcher gerade die neuere, durch Chemie und Mikroskop gestützte und durch Liebig und Bischof vertretene Richtung der Naturwissenschaften und der Medizin die ältere naturphilosophische Schule unter Wilbrand, Ritgen usw. zu verdrängen begann. Neben den medizinischen setzte jedoch Büchner seine philosophischen und ästhetischen Studien unter Hillebrand, Adrian, Carriere und Krönlein fort. Als Student beteiligte er sich lebhaft an den damals in der deutschen Studentenschaft auftauchenden Reformationsbestrebungen und befand sich unter den Gründern und Leitern der in Gießen gestifteten und bald mehrere hundert Mitglieder zählenden Fortschrittsverbindung Alemannia. Nachdem Büchner auch in Straßburg ein halbes Jahr lang medizinische Vorlesungen in französischer Sprache gehört hatte, bestand er im Frühjahre 1848 sein Fakultätsexamen in Gießen „magna cum laude“. Der Sommer dieses stürmischen Jahres teilte sich für ihn zwischen der Abfassung seiner Inauguralabhandlung: „Beiträge zur Hall’schen Lehre von einem excitomotorischen Nervensystem“ (Gießen 1848), sowie der Vorbereitung zu seiner öffentlichen Disputation und der Teilnahme an den politischen Bewegungen der damaligen Zeit. Aus dem „Vorparlament“ in Frankfurt a. M. schrieb er Berichte für ein in Gießen erscheinendes politisches Blatt, war auch bei den zahlreichen, damals in und um Gießen gehaltenen Volksversammlungen sowie bei Errichtung der Bürgerwehr tätig.

Im Herbst 1848 verließ Büchner nach Druck seiner Abhandlung und Bestehung seiner Disputation, in welcher er unter andern den Satz verteidigte: „Die persönliche Seele ist ohne ihr materielles Substrat undenkbar“ – die Universität Gießen, um als Doctor promotus in seine Vaterstadt zurückzukehren. Hier setzte er im Verein mit seinen jüngeren Studien- und Gesinnungsgenossen und anlehnend an die damals in Darmstadt unter Redaktion von Dr. Otto Lüning’s erscheinende „Neue deutsche Zeitung“ seine politischen Bestrebungen auf einem allerdings sehr unsichern Boden fort, bis die Niederschlagung des Aufstandes in Baden aller politischen Agitation ein Ende machte und eine nun folgende schwere Zeit für alle, die sich politisch eifrig gezeigt hatten, begann. Den Nachteilen, welche seine Freunde und Gesinnungsgenossen betrafen, entging Büchner einigermaßen durch seine Stellung als Arzt und dadurch, dass er nicht lange darnach behufs weiterer Berufsausbildung eine Reise nach Würzburg und Wien unternahm, nachdem er noch vorher die Herausgabe der „Nachgelassenen Schriften“ seiner Bruders Georg (Frankfurt 1850) besorgt und die Lebensbeschreibung desselben als Einleitung dazu geschrieben hatte. In Würzburg war es namentlich Virchow, dessen damals mehr und mehr emporkeimender Ruhm ihn fesselte und er zum Teil seine spätere Richtung bestimmte. Nach der Rückkehr von Wien befasste sich Büchner teils mit der ärztlichen Praxis in seiner Vaterstadt, teils nach Wunsch und Anleitung seines Vaters mit der Abfassung gerichtlich-medizinischer Arbeiten und Obergutachten, welche größenteils Aufnahme in die „Vereinte deutsche Zeitschrift für die Staatsarzneikunde“ von Schneider, Schürmayer usw. (Freiburg im Breisgau) und einen solchen Beifall fanden, dass der Verein badischer Ärzte für Förderung der Staatsarzneikunde den Verfasser im Jahre 1855 zu seinem korrespondierenden und Ehrenmitgliede ernannte.

Inzwischen hatte Büchner eine Stellung als Assistenzarzt an der unter Leitung des Professors Rapp stehenden medizinischen Klinik in Tübingen und als Privatdocent daselbst angenommen. Während der drei Jahre, welche er in Tübingen zubrachte, hielt er, abgesehen von den ihm als Hospitalarzt obliegenden Geschäften, besuchte und mit Beifall aufgenommene Vorlesungen über Syphilis, Receptirkunde, physikalische Diagnostik, medizinische Enzyklopädie und gerichtliche Medizin. Die letztere, deren humane Seite Büchner’s Neigung anzog, bildete sein Hauptfach, in welchem er namentlich durch Verwertung der neueren Resultate der Physiologie und pathologischen Anatomie zu wirken suchte. Seine Antrittsvorlesung als Privatdocent über „Das Nachtleben der Seele in Beziehung auf Staatsarzneikunde“ erschien später in der schon genannten badischen Zeitschrift. Ferner lieferte er während dieser Zeit zahlreiche medizinische Aufsätze in die „Deutsche Klinik“, das Virchow’sche „Archiv“, die Prager „Vierteljahresschrift“, Vierordt’s „Archiv“ usw., sowie auch einige naturwissenschaftliche Arbeiten populärer Tendenz in Zeitschriften für allgemeine Bildung. Im Jahre 1854 fand die Versammlung deutscher Naturforscher in Tübingen statt, nach allgemeinem Urteil eine der schönsten und angeregtesten. Büchner schrieb die Berichte über dieselbe für den „Staatsanzeiger für Württemberg“ und für die „Allgemeine Zeitung“. Diese Arbeiten, sowie die Lektüre von Moleschott’s „Kreislauf des Lebens“ gaben ihm die Idee zu seinem so bekannt gewordenen Buche: „Kraft und Stoff. Empirisch-naturphilosophische Studien“, in welchem er den kühnen Versuch unternahm, die bisherige theologisch-philosophische Weltanschauung auf Grund moderner Naturkenntnis umzugestalten. Tendenz und Art der Darstellung gewannen dem zuerst 1855 (bei Meidinger in Frankfurt a. M.) erschienen Werke eine solche Teilnahme, dass schon nach wenigen Wochen eine neue Auflage veranstaltet werden konnte. Für den Verfasser selbst hatte dasselbe die persönlich unangenehme Folge, dass er seinen Lehrstuhl in Tübingen aufgeben und in die Heimat zurückkehren musste, wo er seine frühere Tätigkeit als praktischer Arzt wieder aufnahm. Das Buch erlebte inzwischen immer neue Auflagen, rief einen wahren Sturm in der Presse und eine große Menge anfeindender Kritiken, wie geharnischter Gegenschriften hervor und verwickelte Büchner in eine Reihe literarischer Streitigkeiten, denen er teils durch die Vorreden zur dritten und vierten Auflage von „Kraft und Stoff“, teils durch Journalartikel zu begegnen suchte, in welchen er außerdem noch andere, seiner Richtung verwandte Gegenstände in den Kreis der Besprechung zog.

In die im Jahre 1856 in Hamburg gegründete Wochenschrift „Jahrhundert“ lieferte Büchner unter andern die Aufsätze: Geschichte der Erde, Licht und Leben, Der Gottesbegriff und seine Bedeutung für die Gegenwart, die Positivisten, Keine spekulative Philosophie mehr, Die Kraft- und Stoffpoesie, Die Unsterblichkeit der Kraft, Professor Schleiden und die Theologen, Erde und Ewigkeit usw.; in die in Leipzig erscheinenden „Anregungen für Kunst, Leben und Wissenschaft“ die Aufsätze: Der Kreislauf des Lebens, Erde und Ewigkeit, Aus und über Schopenhauer, Zur Naturlehre des Menschen, Materialismus, Idealismus und Realismus, Zum Seelenleben des neugeborenen, Zur Schöpfungsgeschichte und zur Bestimmung des Menschen, Geist und Körper; in die „Stimmen der Zeit“: Professor Agassiz und die Materialisten, Philosophie, Zur Philosophie der Gegenwart, Die Fortentwickelung des „Freien deutschen Hochstifts“ in Frankfurt a. M., Wille und Naturgesetz, Eine neue Schöpfungstheorie; in die „Gartenlaube“ die populären Abhandlungen: Das Alter des Menschengeschlechtes, Das Schlachtfeld der Natur oder der Kampf ums Dasein, Die organische Stufenleiter oder der Fortschritt des Lebens. Außerdem hatte Büchner einer großen, mitunter aus den entferntesten Winkeln der Erde aus Anlass seiner Schrift ihm zufließenden Korrespondenz zu genügen, welche oft mit den sonderbarsten Anforderungen verbunden war. Übersetzt wurde „Kraft und Stoff“ bisher in das Holländische, Russische und Amerikanisch-Englische. Eine dänische Übersetzung wird veranstaltet von G. Nódskou, und eine französische von L. F. Gamper ist im Erscheinen begriffen.

Anmerkung: Diese französische Ausgabe ist inzwischen bei Thomas in Leipzig erschienen und hat bereits die vierte Auflage erlebt unter dem Titel: „Force et matière. Études populaires d’Histoire etv de Philosophie naturelle etc. Quatr. Édition. Revue et augmentée d’après la neuvième édition allemande. Trad. Nouvelle (1872)“; eine englische Übersetzung von S. F. Collingwood ist 1864 bei Trübner in London erschienen; eine italienische von Stefanoni Luigi in Parma erschien 1867 bei G. Brigola in Mailand; eine spanische von A. Avilés bei Alfonso Düran in Madrid, 1868; eine schwedische 1869 bei G. D. Malmberg in Stockholm; eine polnische von L. Mulsky bei K. Berezowsky in Lember, 1869; eine ungarische von Ludwig Lang u. Genossen in Pest, 1870; eine rumänische von S. Alex. Samourcassi in Bukarest steht bevor oder ist bereits erschienen. Auch sind zwei deutsch-amerikanische Ausgaben erschienen, eine bei Steiger in Newyork, eine bei Th. Thomas in Leipzig.

Im Jahre 1857 veröffentlichte Büchner sodann die Schrift „Natur und Geist oder Gespräche zweier Freunde über den Materialismus und über die realphilosophischen Fragen der Gegenwart“, in welcher er den Versuch unternahm, die beiden in der materialistischen Streitfrage sich bekämpfenden Standpunkte einander gegenüberzustellen und durch einen gegenseitigen Meinungsaustausch die Grenzen zu bestimmen, bis zu denen zur Zeit die menschliche Erkenntnis auf Grund realer Prinzipien vorzuschreiten vermag. Verstimmung über die dadurch hervorgerufenen Missverständnisse und die Erkenntnis, dass die Gesprächsform keine für das große Publikum geeignete sei, ließen den Verfasser das Werk nicht fortsetzen, so dass nur der erste Band (Makrokosmos) vorliegt, der zweite aber, welcher den Mikrokosmos behandeln sollte, fehlt.

Anmerkung: Nichtsdestoweniger ist eine erneute Auflage dieses ersten Bandes nötig geworden und 1865 in der G. Grote’schen Buchhandlung (Hamm), jetzt E. Müller in Berklin, als „zweite verbesserte Auflage“ erschienen.

Nachdem sich der Sturm etwas gelegt, erschienen die späteren Auflagen von „Kraft und Stoff“ ohne weitere Vorreden, und Büchner benutzte seine Zeit wieder mehr zur Fortsetzung seiner fachwissenschaftlichen Studien. Eine Arbeit über Häminkristalle und deren gerichtlich-medizinische Bedeutung, welche in Gemeinschaft mit Dr. Simon in Darmstadt (jetzt Professor in Heidelberg) vollendet wurde, fand in dem Virchow’schen „Archiv“ Veröffentlichung und trug ihm, im Verein mit fortgesetzten gerichtlich-medizinischen Aufsätzen, im November 1860 die Erteilung der silbernen Preis- und Verdienstmedaille von Seiten des badischen staatsärztlichen Vereins ein. Bald darnach ernannte ihn das „Freie deutsche Hochstift“ in Frankfurt a. M., in dessen Sitzungen er mehrere Vorträge gehalten hatte, zu einem seiner Meister und Ehrenmitglieder. Diese, sowie einige im Verein hessischer Ärzte in Darmstadt gehaltene Vorträge gaben in Verbindung mit einigen in Zeitschriften veröffentlichten populärwissenschaftlichen Aufsätzen den größten Teil des Materials für das Buch „Physiologische Bilder“ (Leipzig 1861), von dem der erste (1872 in zweiter Auflage erschienene) Band zum Inhalt hat: das Herz, das Blut, Wärme und Leben, Die Zelle, Luft und Lunge, Das Chloroform; während der zweite (noch nicht erschienene) enthalten wird: Das Gehirn, Die Nerven, Die Seele der Tiere, Die Geschlechter, Die Lebensalter, Der Tod. Die neueste Publikation Büchners, umfassend eine Auswahl der genannten Journalaufsätze und eine Anzahl noch ungedruckter Arbeiten, führt den Titel: „Aus Natur und Wissenschaft. Studien, Kritiken und Abhandlungen. In allgemein verständlicher Darstellung u. s. w.“ (Leipzig 1862). Aus diesen Abhandlungen, welche gewissermaßen eine Erläuterung und Vervollständigung seiner Schrift „Kraft und Stoff“ bilden, sind unter andern hervorzuheben: Die organische Stufenleiter oder der Fortschritt des Lebens, Materialismus und Spiritualismus, Ewigkeit und Entwicklung, Philosophie und Erfahrung, Zur Entstehung der Seele, Physiologische Erbschaften, Instinkt und freier Wille etc.

Im Januar 1860 verheiratete sich Büchner mit einer geborenen Thomas aus Frankfurt a. M. Eine Schwester von ihm ist Louise Büchner, die Verfasserin von „Die Frauen und ihr Beruf“, „Dichterstimmen“, „Aus Heimat und Fremde“, „Schloß Wimmis“, „Weihnachtsmärchen“, „Praktische Versuche zur Lösung der Frauenfrage.“ Ein jüngerer Bruder, Professor Alexander Büchner in Caen, früher in Valenciennes, ist Verfasser der „Geschichte der englischen Poesie“, der „Französischen Literaturbilder“, der Übersetzung von Byron’s „Childe Harold“, der Novelle „Der Wunderknabe von Bristol“ und „Lord Byron’s letzte Liebe“.

Die späteren Auflagen von „Kraft und Stoff“ haben so zahlreiche Zusätze und Bereicherungen erhalten (während zugleich einige frühere, die Konsequenzen vielleicht zu weit verfolgende Stellen weggefallen sind), dass das Werk in seiner gegenwärtigen Gestalt fast als ein neues angesehen werden kann. Noch mehr Licht auf die ganze Richtung werfen die erwähnten, später als selbständige Schrift erschienen Abhandlungen Büchner‘s, indem sie das reiche, inzwischen angesammelte Material nach verschiedenen Stellen hin in gedrängter und übersichtlicher Weise verarbeiten. Das Studium dieser Abhandlungen (sowie auch der „Physiologischen Bilder“, der „Vorlesungen über Darwin“, usw.) dürfte für denjenigen unerlässlich sein, der sich ein weiteres Urteil in der Sache bilden will. Die Literatur, welche „Kraft und Stoff“ teils unmittelbar, teils mittelbar hervorgerufen hat, ist sehr groß, und die dadurch erzeugte Bewegung auf geistigem Gebiete kann epochemachend genannt werden. Eine ruhige und unparteiische Beurteilung wird freilich erst der Zukunft vorbehalten bleiben.

Aus: „Unsere Zeit, Jahrbuch zum Conversationslexikon“, Brockhaus, 1863, 75. Heft oder Bogen 10 – 13 des siebenten Bandes, Seite 199 u. fg.;
Hier entnommen aus: Ludwig Büchner: Kraft und Stoff. Zwölfte, vermehrte und verbesserte, mit sechs Vorworten versehene Auflage. Verlag von Theodor Thomas, Leipzig 1872.

Kommentare:

  1. Schöner Text - leider ohne jeden Hinweis auf Anlass und Zweck?!

    Neuigkeiten und Marginalien zur ganzen Familie Büchner immer unter www.geschwisterbuechner.de

    Zu Ludwig Büchner zuletzt: http://geschwisterbuechner.de/category/ludwig-buchner/

    und:

    http://geschwisterbuechner.de/2010/11/29/erst-bildung-dann-freiheit/

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  2. Mir reicht als allgemeiner Grund für die Veröffentlichung schon mal, dass ich den Text noch nirgends im Web gefunden habe. Sodann halte ich es für wichtig, gegenüber den Monopolen von Google und wikipedia deutlich zu machen, dass es andere, evtl. auch differenziertere Darstellungen gibt. Auch zeitnahe Darstellungen können der historischen Realität manchmal gerechter werden als die Pauschalurteile, die nur heute gängige Klischees "enzyklopädisch" reproduzieren. In jedem Fall geht es mir auch hier um Herstellung der Meinungsvielfalt, wozu auch manch Altvordere beitragen können, zumal wenn diese so relativ unverdächtig sein mögen wie zeitgenössische Brockhaus-Autoren.

    Im vorliegenden Fall diente mir dieser Text auch als Beleg, um eine schiefe Einordnung Ludwig Büchners auf der englischen Wikipedia zurechtzurücken.

    Mein persönliches Interesse gilt hier dem geistesgeschichtlichen Begriff des Materialismus, gegenüber dem "historischen Materialismus" oder Lenins "Materialismus und Empiriokritizismus" einerseits und dem Materialismus andererseits, wie ihn etwa Ernst Topitsch (als "Leerformel") oder Karl R. Popper (als physikalische Theorie der Materie oder Kosmologie) verstanden bzw. missverstanden und dargestellt oder entstellt haben.

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